28. September 2014 Malang – Bromo

Eigentlich hätten wir genügend Zeit gehabt um auch mal ausschlafen zu können… wenn da nicht die indonesische Hochzeitsgesellschaft im Hotel schon um 6 Uhr aufgestanden wäre, um offenbar weiter zu feiern. Aber das ermöglichte uns wenigstens, einen bescheidenen Einblick in die Wichtigkeit der Familie in Indonesien. Wie gern hätten wir ein winziges Stückchen von den quietschrosa Tortenresten probiert – aber das passt ja nun mal nicht zu den gebratenen Nudeln zum Frühstück.
Unsere erste Station des Tages war Tumpang, wo wir unseren geräumigen Minibus gegen einen klapprigen Toyota-Jeep eintauschten. Die folgende Straße Richtung Bromo ließ auch kaum anderen Fortbewegungsoptionen als Jeep, Moped oder zu Fuß zu. Am Eingang des Nationalparks war dann endgültig Schluss mit Asphalt oder bröckligen Steinplatten. Ab dort hieß es wirklich “Off Road”.

Der Fahrer verstand sein Handwerk aber gut und hielt sogar an besonders schönen Aussichtspunkten an. Faszinierend war die letzte Wegstrecke durch die Sandwüste, wo wir die Vulkankrater immer im Blick hatten und sonst nur Sand und vereinzelt mal ein Stein zu sehen war.

Unsere Unterkunft für den Abend lag grandios direkt am Rand der Caldera. Somit bot sich uns am Abend auch ein herrlicher Blick auf die Vulkane und die nun unter uns liegende Sandwüste in der untergehenden Sonne.

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