30. September 2014 Kalibaru – Pemuteran

Die Perle war dann leider doch nicht so perlig. Die Party im Ort, die auch unser Guest House laut mit Musik beschallte, hörte am Abend leider nicht auf. Es gab lediglich eine Unterbrechung für ein paar Stunden, bevor es früh um 5 Uhr in gleicher Lautstärke weiterging. Viel geschlafen haben wir also nicht. Somit war es auch sehr angenehm, dass für den Vormittag lediglich der Transfer nach Bali auf dem Plan stand. Zwei Stunden Auto-, eine Stunde Fähr- und nochmal eine Stunde Autofahrt später konnten wir dann auch unser Cottage in Pemuteran beziehen.

In einer traumhaften Gartenanlage sind luxuriöse Bungalows verstreut (mit Open-Air-Dusche!), und vom Pool aus schaut man direkt auf den menschenleeren schwarzen Sandstrand. Wir ließen den Pool links liegen und stürzten uns direkt ins kristallklare Meer. Leider bot der Strandabschnitt vor dem Hotel nicht allzu viel Sehenswertes in der Unterwasserwelt.
Also nahmen wir die zehn Minuten Fußmarsch am Strand auf uns und suchten das künstlich “aufgeforstete” Riff, das unser Reiseführer als Vorzeigeprojekt der Region beschrieb. Dort fanden wir tatsächlich farbenprächtige Korallen und Fische und nutzten die Möglichkeit, die Unterwasserphotographie zu üben. Den Abend ließen wir gemütlich bei einem Dinner direkt am Strand und ausnahmsweise bei teuren Cocktails an der Hotelbar ausklingen.

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